Jedes Mal, wenn ich mit der U-Bahn an der DC3/C47 vorbeifuhr, hatte ich mir vorgenommen, sie zu zeichnen. Dank Katrins Initiative war es letzten Samstag endlich soweit, mein Vorhaben umzusetzen.
Danach ging es in den Park am Gleisdreieck. Eine gute Gelegenheit, meine neuen Stifte auszuprobieren.
Die britische Urban Sketchers Kollegin Lynne Chapman weckte mit ihren wunderbaren farbprächtigen Portraits wie diesen hier bei mir den unbedingten Wunsch, diese Aquarellstifte auch haben zu wollen.
Meine erste Erfahrung: Sie haben einen schön satten Farbabstrich, auch ohne heftig aufzudrücken. Das ist eine immense Verbesserung gegenüber dem blauroten Stift von Carandache, der mich jetzt über ein Jahr begleitet hat.
Die Farben leuchten auch noch, wenn sie mit Wasser und Pinsel verwaschen werden.
Und manchmal ist es einfach besser, der Versuchung zu widerstehen, überall nochmal mit Wasser drüber zu gehen.
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